Unternehmensnachfolge

Die testamentarische Gestaltung einer Unternehmensnachfolge birgt immense Risiken. Keinesfalls sollte einfach ein „Berliner Testament“ errichtet werden, in dem die Ehefrau als Alleinerbin eingesetzt wird. Dabei bleiben nicht nur die Kinderfreibeträge unberücksichtigt, ggf. wird auch Liquidität aus dem Unternehmen gezogen. Hier ist in jedem Fall eine grundlegende rechtliche Beratung notwendig, die die familiäre Situation des Erblassers, den potentiellen Unternehmensnachfolger sowie die steuerlichen Aspekte einschließt.