Rückständiger Unterhalt und Verwirkung

20.06.2012 | Rückständiger Unterhalt muss nach einem Jahr geltend gemacht werden.

Auch die drei Familiensenate des Thüringer Oberlandesgerichtes folgen der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, wonach rückständige Unterhaltsforderungen der Verwirkung unterliegen und deshalb binnen Jahresfrist geltend gemacht werden müssen.